Säcklein füll‘ Dich!

oder: Das Märchen von der märchenhaften Kartoffelernte in Sack und Pack, Tonne und Turm.

„Es war einmal“, so fangen Märchen meistens an und so auch das, welches ich heute erzählen möchte.

Es handelt von exorbitanten Kartoffelernten, die manche Märchenerzähler:innen heute versprechen, wenn man nur ein paar Knollen auf den Boden hoch aufragender Gefäße legen und sie während ihres Wachstums stetig mit Erde bedecken würde, bis die Tonne bis oben hin mit Erde gefüllt ist.

Nach dem Ende des Kartoffelpflanzenwachstums soll dann das Gefäß voller Kartoffelknollen sein…

…so lautet die Botschaft des Märchens „Säcklein füll‘ Dich!“; aber es bleibt nur ein Märchen, wenn man nicht ganz genau hinhört…

Also, hört gut zu!

Es war einmal eine gütige (südamerikanische) Göttin, die sagte zu einer armen Frau, die keinen Acker hatte:

„Ich sehe, wie Du Dich jeden Tag verzweifelt abmühst, um Deine Familie zu ernähren; das tut mir weh.

Damit Du Dich und Deine Familie jeden Tag satt und glücklich machen kannst, will ich Dir zwei Dinge schenken: Alles, was Du tun musst, ist ein winziges Plätzchen zu finden, so groß, dass Du darauf zusammen mit Deinem Mann stehen kannst.

Das erste Geschenk ist dieses Wissen: Stecke ein paar mannshohe Stangen im Kreis um Deinen Mann und Dich in die Erde, verbinde sie unten eine Elle hoch mit einem Reisiggeflecht und fülle Erdboden und Abfälle hinein, die Du in der Nähe Deiner Hütte findest; dann lege Dich schlafen.

Am nächsten Morgen wirst Du drei Kartoffeln vor Deiner Hütte finden; diese sind das zweite Geschenk, das ich Dir machen werde und das Dich von allen Sorgen erlösen wird.

Mini-Sämlingskartoffeln

Die Sacksorten der Zukunft: Mini-mini-Sämlingskartoffeln 2021

Drücke diese Kartoffeln in die Erde Deines Reisiggeflechts und bedecke sie ein wenig mit dem Erdgemisch. Immer wenn die Blätter der Kartoffeln aus der Erde herausgewachsen sind, flechte mehr Zweige in die Stangen, so dass Du mehr Erde hineinfüllen kannst. Bedecke die Blätter der Kartoffeln dann nahezu ganz unter einer neuen Erdschicht und fahre damit so lange fort, bis der Behälter aus Stangen und Reisig bis oben hin mit Erde gefüllt ist.

Nun lass die Kartoffeln in Ruhe wachsen. Nach drei Monden wird das Kraut der Kartoffeln absterben. Wenn Du Dich nun noch einen Mond geduldest, dann wird die Erde in Deinem Behälter vollständig in Kartoffeln verwandelt sein und Du wirst das Jahr über keinen Hunger mehr leiden müssen; aber eines merke Dir gut: Bewahre eine Handvoll der Kartoffeln für das kommende Jahr auf; denn nur von diesen Kartoffeln wirst Du so reich ernten können!“

Die arme Frau tat wie ihr geheißen und sie wurde tatsächlich reich belohnt: Ihr Leben lang musste sie nicht mehr hungern und auch ihre Kinder und Kindeskinder nicht…

…und wenn sie nicht gestorben sind, dann ernten sie noch heute reichlich Kartoffeln in ihrem Kartoffelturm…

Ja, so enden Märchen zumeist…

Das Ende vom Märchen

…aber dieses Märchen endet anders…

…es endete, als die moderne Landwirtschaft mit ihren Helfershelfern kam, mit den Düngemittelproduzenten, den Pestizidherstellern, den Pflanzenzüchtern, den Landmaschinenkonstrukteuren und ihren Regierungen.

Zusammen sorgten sie dafür, dass auf riesengroßen Äckern gewaltige Kartoffelmengen produziert wurden.

Diese „Modernisten“ erschufen selbst Kartoffeln, Kartoffeln, die hohe Düngergaben in viel Stärke verwandelten, die eine glatte Schale, flache Augen und gelbes Fleisch besaßen, Kartoffeln, die die gesamte Menschheit liebte.

Wer musste da noch an Göttinnengaben glauben?

Damit die gewaltigen Kartoffelmengen auch leicht und mit Hilfe weniger Menschen und weniger großer Kartoffelroder geerntet werden konnten, mussten die Kartoffeln außerdem eine besondere Eigenschaft besitzen: Alle Knollen mussten dicht beisammen im gehäufelten Damm, an sehr kurzen Stolonen wachsen (Stolone sind die unterirdischen „Stängel“, an denen sich die Kartoffelknollen bilden).

Grafik einer Kartoffelstaude mit Stolonen und Knollen

An den Stolonenenden hängen die Kartoffelknollen (aus E. Birnbaum: Pflanzenbau, 1896)

Die modernen Kartoffelzüchter schafften es, den modernen Kartoffelsorten auch diese Eigenschaft anzuerziehen, wie Herr Klapp und Herr Schubart in den „Voruntersuchungen über die Knollenlage einiger Kartoffelsorten“ 1929 berichten:

„Daß die Praxis in langhinstreichenden Stolonen, in zerstreutem Knollensitz ernteerschwerende Mängel, in kurzen Stolonen und eng geschlossenem Knollensitz dagegen erhebliche Vorteile einer Sorte sieht, ist bekannt; und daß geschlossene Knollenlage bewußt und unbewußt ein wichtiges Selektionsprinzip des Züchters war und ist, sagt uns nicht nur die züchterische Literatur, sondern vor allem der heutige Stand einer jahrhundertelangen Entwicklung: Wie die Wildrassen, zeigen auch die von Clusius, Gerard u. a. bald nach ihrer Einfuhr in Europa abgebildeten Kartoffeltypen Stolonen von der vielfachen Länge der Knollen. Die Mitteilungen vom Anfang des 19. Jahrhunderts heben einige Sorten mit geschlossenem Knollensitz rühmend hervor, so daß man annehmen darf, daß die Mehrzahl der Sorten damals noch recht lange Stolonen aufwies. Die heute vorhandenen Sorten zeigen dagegen in der Mehrzahl Stolonen, deren Länge in verhältnismäßig geringen Grenzen bleibt.“

Ihr fragt Euch, was das mit dem Märchen zu tun hat?
Wartet ab und lest noch ein kleines Stück weiter…

Verschiedene Anordnung der Knollen um die Hauptsprossachse einer Kartoffelpflanze

Die verschiedenen Lagen der Knollen bei verschiedenen Kartoffelsorten (aus E. Klapp & E. Schubart, 1929)

Ab 1934 wurde dann von den deutschen Regierungen der Verkauf von Kartoffelsorten untersagt, die nicht die eben genannten Eigenschaften, wie z. B. den dicht gedrängten Knollenansatz an kurzen Solonen, besaßen; es sollten nur noch „die Besten“ angebaut werden – in gewaltigen Mengen, versteht sich, um die angeblich ständig wachsende Menschheit zu ernähren.

…und bald gab es in den reich gewordenen Industrieländern keine armen, hungernden Menschen mehr, die noch mühsam Kartoffeln in Kartoffeltürmen – oder -säcken ziehen mussten; niemand brauchte die Kartoffeln der Göttin mehr – und niemand war traurig, als auch ihre Kartoffeln von den Regierungen keine Zulassung mehr erhielten – und somit zusammen mit dem Märchen aus dem Alltag verschwanden…

Hier wäre also das Märchen wirklich zuende gewesen…

Das Märchen, frisch aufgetischt

…wenn sich nicht ein Gartenfräulein, das nur einen kleinen Garten ihr Eigen nannte, an das alte Märchen erinnert und die Anleitung für sagenhaften Kartoffelreichtum auf kleinster Fläche in bunten Blogs und gut gemachten Videos wieder aufgefrischt hätte; auch oberflächliche, von Werbeanzeigen lebende Webseiten, die sich gern als „Garten-Journale“ tarnen, unterstützten sie dabei.

Statt des aufwändigen Turms aus Reisiggeflecht empfahlen sie moderne Materialien wie Säcke, Autoreifen oder Drahtgeflecht; denn das Prinzip des senkrechten Kartoffelanbaus auf kleiner Fläche, wie ihn die Göttin einst gelehrt hatte, lässt sich auch mit diesen verwirklichen.

Ein entscheidender Teil des Märchens war ihnen jedoch entgangen (oder hielten ihn nicht für entscheidend): Dass die gute Göttin der armen Frau nicht nur Wissen sondern auch eine besondere Kartoffel für diese Art des Anbaus geschenkt hatte. Sie meinten, Kartoffel sei gleich Kartoffel, wussten sie doch nichts (mehr) von früherer Kartoffelvielfalt

Kartoffelsorten mit zerstreuter und eng zusammenliegender Knollenlage

Kartoffelknollen an langen und an kurzen Stolonen
(aus E. Klapp: Acker- und Pflanzenbau, 1944)

Bald hatten die Botschafter von Pflanzsack und Kartoffelturm aufgrund ihres werbewirksamen Auftretens zahlreiche Follower, die ebenfalls keinen eigenen Acker, sondern nur einen Kleingarten oder gar nur einen Balkon oder eine winzige Terrasse bewirtschafteten, und sich über diese wunderbare Möglichkeit einer reichen Kartoffelernte riesig freuten.

Wenn Märchen Märchen bleiben

Einer dieser Begeisterten war der gute Gärtner Gerd; auch er plante im letzten Jahr, seine begrenzte Anbaufläche nach oben zu erweitern und sackweise Kartoffeln zu ernten. Kaum hatte er jedoch seinen Plan bekannt gemacht, als ihm Gärtner Achim in die Parade fuhr und ein Klagelied anstimmte: „Egal in welcher Form ich das machte, das Ergebnis war immer zu 100% gleich. Ganz unten, wo ich die Kartoffeln legte, erntete ich ein paar Knollen und darüber war nur unsinnig Erde aufgeschichtet, hat Arbeit gemacht und nichts gebracht. Nicht eine allereinzigste Kartoffel wuchs eine oder mehrere „Etagen“ über der Unteren.“

Gärtner Achim hatte sogar ein paar verschiedene Kartoffelsorten ausprobiert; aber niemals war ihm Erfolg vergönnt gewesen…

Rotschalige Kartoffelernte 2021

Die (mäßige) Ernte meiner roten Kartoffelsorten 2021 im Beet

Auch andere Gärtner:innen machten aus ihrer Enttäuschung über mickrige Ernten in Kartoffeltürmen keinen Hehl: Der Kleine Horrorgarten, Von & Zu Grün, Henrys Mulchgarten, Pflanzenspaß oder Natur zum Wohlfühlen veröffentlichten Berichte über Säcke und Türme, die sie im Schweiße ihres Angesichts errichtet und wochenlang mit Erde befüllt und die ihnen ihre Mühe nicht vergolten hatten.

Der gute Gerd hat dann zwar gut geerntet, aber nur, weil er dem Märchen keinen Glauben schenkte…

Kartoffelkäferlarve an Blatt von Kartoffelsämling

„Nagetier“ am Blatt eines Kartoffelsämlings

Eine ähnliche Erfahrung musste schon Carl W. E. Putsche im Jahre 1819 machen.

In seinem Buch „Versuch einer Monographie der Kartoffel“ berichtete er auf S. 94 von einer angeblich wunderbaren Kartoffelvermehrung – aber nicht in der Höhe sondern in der Breite – die er erleben würde, wenn er die Triebe der Kartoffelstauden immer wieder auf die Erde legen und mit Erde bedecken würde, bis die Pflanzen anfangen zu blühen:

„Ich habe dieses Verfahren ebenfalls versucht, allein der Erfolg entsprach meinen Erwartungen nicht, und war nicht bei allen Sorten gleich. Die lange rothe Nierenkartoffel und die Gurkenkartoffel setzten an den niedergelegten Stängeln gar keine Knollen an, und ich ärntete von ihnen eben nicht mehr als von den Stöcken, welche auf die gewöhnliche Art behackt und behäufelt worden waren. Die große Viehkartoffel hingegen hatte eine Menge Knollen von sehr verschiedener Größe angesetzt. Ich glaube daher, daß diese Methode nicht bei allen Sorten anwendbar ist…“

Des Märchens wahrer Kern

Manche Menschen glauben aber, dass Märchen, Sagen und Legenden einen wahren Kern enthalten; denn die allermeisten alten Geschichten beruhen auf einem Ereignis, das tatsächlich stattgefunden hat. Nur im Laufe der Zeit wird das Ereignis mächtig ausgeschmückt (damit es eine Geschichte wird); manche Tatsachen gehen dabei verloren, andere werden hinzugefügt. Der Kern, aus dem sich die Geschichte entwickelt hat, bleibt jedoch fast immer erhalten (ansonsten wäre es eine andere Geschichte).

So ist das auch beim Märchen von der märchenhaften Kartoffelernte in Sack und Pack, Tonne und Turm: Es hat einen wahren Kern.

Kartoffelsämlinspflänzchen

Frisch aufgelaufene Kartoffelsämlinge

Zwei Menschen habe ich gefunden, die glaubten, dass an dem Märchen von der gütigen Göttin und den reichen Ernten in Kartoffeltürmen und Säcken etwas Wahres dran sein müsste, und die deshalb nach dem wahren Kern des Märchens „Säcklein füll‘ Dich“ forschten: Nadja, das Landei, die in der Nord-Eifel mit Herzblut Kartoffeln anbaut, und Curzio Caravati, der in Kenosha (USA), nördlich von Chicago eine große Sammlung von Kartoffelsorten zusammengetragen und mit Gleichgesinnten verschiedenen Tests unterzogen hat.

Diese beiden haben das Märchen auf seinen Wahrheitsgehalt geprüft, indem sie Experimente durchgeführt haben, zwar keine wissenschaftlich exakten, aber doch solche, die Licht in die Sache bringen. Sie haben zahlreiche Kartoffelsorten in verschiedenen Gefäßen angebaut und dabei auch ganz neue, aus Samen gezogene Kartoffeln getestet.

Dabei konnten sie das wiederentdecken, was die oben zitierten Wissenschaftler 1929 noch wussten: Dass die Lage der Knollen bei verschiedenen Kartoffelsorten unterschiedlich sein kann – und dass nur ganz bestimmte Sorten mit einer ganz bestimmten Eigenschaft einen Mehrertrag im Kartoffelturm oder -sack bringen können, und zwar die, die an langen Stolonen Kartoffelknollen bilden.

Wie schrieb schon Pastor Putsche: Nicht jede Sorte ist für alle Anbaumethoden gleich gut geeignet.

Auch die modernen Sorten, die für den industriellen Anbau selektiert wurden, bringen ihren Höchstertrag nur bei entsprechenden, industriellen Anbaubedingungen; der Kartoffelturm im Kleingarten zählt nicht dazu…

Kartoffeln für den Kartoffelturm

Wenn man den Kern des Märchens gefunden hat, kann es auch wahr werden. So hat Nadja bei ihren Versuchen z. B. festgestellt, dass unter den, momentan käuflich zu erwerbenden Sorten einige, wenige Sorten sind, die im Kartoffelturm einen höheren Ertrag erbringen als beim Anbau im Beet: „Vitelotte Noir“, „Dänische Spargelkartoffel“ und „Rote Emmalie“.

Wer lieber seinen Augen traut als meinen Worten, möge die beiden nachfolgenden Videos von Nadja schauen…

Kartoffeln im Sack – Video 4: Auf der Suche nach der perfekten Sackkartoffel

Kartoffeln im Kübel und Sack: Wieviel Platz brauchen die wirklich?

Curzio hat zwar ein ganze Latte von Kartoffelsorten gefunden, die im vertikalen Anbau einen Mehrertrag bringen (er bezeichnet sie in seiner Liste mit „HS“ für „High Tuber Setting“, d. h., dass sie auch oberhalb der Mutterknolle neue Knollen bilden); aber die meisten der Sorten, die er als brauchbar erkannt hat, kann man natürlich kaum kaufen, hierzulande schon garnicht.

Im Video schildert er, welche Eigenschaften „Sacksorten“ besitzen müssen.

Grow more potatoes in growing bags

…aber was machen die, die keine Kartoffelturm-Kartoffeln kaufen oder ertauschen können? Müssen die also darauf verzichten, in Säcken und Türmen erfolgreich Kartoffeln anzubauen?

Tja, Du Arme:r, wenn Du zu diesen Unglücklichen gehörst, hast du nur eine Möglichkeit: Eigene Kartoffelsorten aus Samen ziehen und diese im vertikalen Anbau testen, selber „züchten“ sozusagen. Damit erhöhst Du nicht nur wieder die genetische Vielfalt der Kartoffeln, sondern findest vielleicht auch die Kartoffeln wieder, die einst die Göttin verschenkte.

Wenn das der Fall sein sollte, behalte Deine Findlinge nicht für Dich, sondern gib Knollen Deiner märchenhaften Sorten an andere weiter, verbreite sie zusammen mit dem Wissen, dass nur Kartoffeln, die an der senkrechten Sprossachse unter der Erde oberhalb der „Mutterknolle“ Stolone bilden, auch mehr Kartoffelknollen erwarten lassen; alle anderen Sorten – und das sind fast alle modernen – sind für diese Art Anbau ungeeignet!

Ich gehe davon aus, dass Du darüber hinaus die sonst noch notwendigen Maßnahmen für einen erfolgreichen Kartoffelanbau kennst und befolgst, vor allem für genügend sandig-lehmige (lockere) Erde, Wasser, Sonne und Nährstoffe (in der genannten Reihenfolge) sorgst; denn die Sorte allein macht keinen (land)armen Kartoffelbauern reich.

Märchenerzähler:innen und ihr Krititiker

Jetzt, ganz zum Schluss, gestehe ich, dass ich noch niemals Kartoffeln in Sack, Tonne oder Turm angebaut habe, dass meine Erkenntnisse also rein theoretischer Natur sind.

Ich habe meine Kartoffeln bisher nur in Beeten gezogen, da ich (bisher) genügend Platz hatte.

Doch ich beschäftige mich gern mit „Vorurteilen“, „Irrtümern“ und „Halbwissen“; ich schreibe diese Begriffe in Anführungszeichen, um deutlich zu machen, dass auch meine „Aufklärung“ nicht immer der Weisheit letzter Schluss sein muss…

Ihr müsst selber prüfen und experimentieren, um das Richtige (für Euch) zu finden; aber manchmal ist das garnicht so leicht, wie die vielen enttäuschenden Anbauversuche von Kartoffeln in Tonnen, Türmen oder Säcken zeigen: Manchmal fehlt einfach ein kleiner Hinweis auf die Ursache des Misserfolgs; den hoffe ich, hiermit gegeben zu haben…