Beklagenswerte Vielfalt

Die Vielfalt der Sorten möglichst vieler Nutzpflanzen zu erhalten und zu mehren, haben sich mittlerweile wieder breitere Kreise der Gesellschaft auf die Fahnen geschrieben; vor Jahren wurde dies sogar als Regierungsziel ausgegeben.

Und auch ich kann sagen, dass dies ein wichtiges Ziel meiner gärtnerischen Tätigkeit ist. Ich würde gerne möglichst viele alte Sorten in meinem Garten anbauen, vermehren und weiter verbreiten.

Vor 100 Jahren war jedoch das genaue Gegenteil der Fall: die Sortenvielfalt – ich nehme im folgenden eine meiner Lieblingsnutzpflanzen als Beispiel – der Kartoffeln wurde von Seiten der Züchter, Anbauer und Verarbeiter bitter beklagt. Zu unübersichtlich sei die Vielfalt der Kartoffelsorten, zu groß und wenig Erfolg versprechend der Aufwand für Gärtner*innen und Landwirte, aus dieser Vielfalt die richtige Auswahl zu treffen, zu viele hehre/leere Versprechungen der Züchter und Pflanzkartoffel-Händler seien mit vielen der Sorten verbunden.

Vor allem aber wurde beklagt: nur in wenigen Fällen könne man sich auf die Bezeichnung einer Sorte verlassen. In zu vielen Fällen sei ein und dieselbe Sorte unter verschiedenen Namen im Umlauf, viele Namen also nur Synonyme (zwei – oder mehrere – sprachlichen Ausdrücke, Begriffe haben die gleiche Bedeutung).

Auf der anderen Seite stand oft derselbe Name für unterschiedliche Sorten; in einem solchen Fall handelt es sich um ein Homonym (ein Ausdruck, ein Begriff mit mehreren, unterschiedlichen Bedeutungen ist homonym).

Es bestand folglich ein heilloser Namenswirrwarr, in dem sich kaum jemand mehr zurechtfand.

Ursachen für Synonymien und Homonymien von Kartoffelsorten

Viele Neu-Benennungen von Sorten geschahen sicherlich unabsichtlich: jemand bekam eine Sorte ohne Namen oder er/sie konnte sich bald nicht mehr an den Originalnamen erinnern und gab ihr einen neuen, selbst erfundenen, der sich vielleicht am Aussehen, am Herkunftsort oder dem Spender orientierte. Oder eine Sorte wurde aus Versehen mit einer anderen verwechselt – und trug von da an den Namen dieser anderen.

Das war bei der gängigen Praxis, Kartoffelsorten über einen längeren Zeitraum selbst zu vermehren und mit Nachbarn zu tauschen, der häufigste Grund für Synonymien.

So habe ich auch schon Sorten „neu erschaffen“. Neulich, im März, als ich mit meiner Liebsten einen Kurztrip nach Breslau/Polen machte, fand ich eine einsame, leicht verletzte Kartoffel auf der Straße. Ich freue mich immer, wenn ich etwas finde; so nahm ich sie als Andenken mit und pflanze sie demnächst in meinem Garten aus. Mangels ihres „wahren“ Namens werde ich das „Findelkind“ in Zukunft „Breslau“ nennen. Erst in vielen Jahren, nachdem sie sich vielleicht schon weiter verbreitet hat, wird man feststellen, dass sie mit einer polnischen Kartoffelsorte identisch ist.

Darüber hinaus gab es natürlich auch absichtliche Um-Benennungen: Züchter*, Vermehrer* und Händler*innen belegten gern eine Sorte, die erprobt war und mit guten Eigenschaften aufwarten konnte, mit einem neuen, wohlklingenden Namen, um diese besser oder teurer an Leute verkaufen zu können, die auf der Suche nach dem Neuesten, Besseren sind.

Homonymien entstanden dadurch, dass jemand eine Sorte aus Versehen für eine andere hielt, dass neue Sorten mit einem „Allerweltsnamen“ in den Handel gebracht wurden oder dass Pflanzguthändler die Wünsche ihrer Käufer mit ähnlichen/anderen Sorten erfüllten, wenn die dringend verlangte gerade ausverkauft war.

Besonders beliebte und somit gern verbreitete Sorten haben deshalb oft besonders viele Synonyme (ich verweise an dieser Stelle auch auf die zahlreichen Namen, die meine letzte Neuerwerbung, die „Tysk blå“, mit sich herumträgt); das „Synonym Committee“, das 1919 in Großbritannien vom „National Institute of Agriculture Botany“ eingesetzt wurde, um dieser Problematik Herr zu werden, fand z. B. über 200 Synonyme für die damals sehr beliebte Kartoffelsorte „Up-To-Date“.

Die frühere Sortenvielfalt bestand also zu einem (nicht geringen) Teil nur aus einer Vielfalt an Namen.

Ordnung ist das halbe Leben – der Namensdschungel wird gelichtet

Die Folgen dieser Klagen sind bekannt: die Anzahl der Sorten wurde regierungsamtlich deutlich reduziert. Heute sind nur noch Sorten zum gewerblichen Vertrieb und damit zum Anbau durch die (industrielle) Landwirtschaft zugelassen, die auf Ertrag und Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten geprüft wurden. Jede Sorte wird anhand zahlreicher Merkmale möglichst eindeutig beschrieben und mit einem einzigartigen Namen eindeutig gekennzeichnet.

Soweit so gut – wenn man Übersichtlichkeit, Produktqualität, Eindeutigkeit und Sicherheit schätzt – oder schlecht, wenn man die Reduktion der Sortenzahl bedauert.

Wenn man sich aber heute mit den Sorten aus vergangenen Zeiten beschäftigt, die z. T. in Genbanken oder abgelegenen Gegenden überlebt haben, dann wird man auch mit dem Problem der Namensvielfalt konfrontiert; diese hat (leider) auch überlebt.

Das ist der eine Punkt, auf den ich hinaus will: die immer noch ungeklärte Eindeutigkeit vieler alter Sortennamen.

Neue Namensirrungen und -wirrungen

Der andere Punkt ist, dass die Verwirrung wieder zunimmt, wenn sich viele Menschen um den Anbau alter Sorten kümmern; denn es gibt keine amtliche Stelle, die die Namen von Sorten feststellt und zertifiziert, die von Gärtnerhand zu Gärtnerinnenhand wandern oder von „freien“ Vermehrer* und Händler*innen in Verkehr gebracht werden – und die Gründe für das bewusste und unbeabsichtigte Vergeben von neuen Namen unterscheiden sich nicht von denen, die vor 100 Jahren zu massenhafter Synonymie und Homonymie geführt haben.

Und wenn dann noch einige Menschen meinen Aufruf ernst nehmen, neue Sorten aus Samen zu ziehen, sehe ich das Chaos nur allzu deutlich vor mir: in den Kreisen interessierter Gärtner*innen schwirren 1000 Sorten mit 10.000 Namen herum; niemand weiß mehr, welche Sorte er unter einem bestimmten Namen bekommt und wie die Sorte „wirklich“ heißt, die er/sie in Feld und Garten anbaut.

Nun möchte ich nicht unbedingt dafür plädieren, eine neue Behörde ins Leben zu rufen oder dem Bundessortenamt bzw. der Genbank neue Kompetenzen zu übertragen (obwohl diese Stellen die richtigen dafür wären), sondern ich möchte eher ein Bewusstsein für diese Problematik schaffen – und im besten Falle eine Webseite initieren, auf der möglichst viele/alle „alten“ sowie neuen Hobby- bzw. Amateur-Sorten von Fachleuten möglichst detailliert beschrieben und dargestellt werden.

Es braucht keine gesetzlichen Regelungen für diesen (winzigen) Hobby-Gärtner*innen- und Biolandwirtschaft-Bereich, keine Zulassungen, keine Prüfungen, keine Kontrollen und keine Gebühren; jeder, der möchte, kann auf dieser Webseite seine Kartoffelsorten (zumindest näherungsweise) bestimmen bzw. überprüfen – oder eben nicht.

Und wer meint, eine neue Kartoffelsorte vor sich zu haben, die auf der Webseite nicht verzeichnet ist, der kann sie an den Webseiten-Betreiber zur Analyse schicken. Dieser findet dann entweder die schon existente Beschreibung heraus oder verfasst eine neue mit der entsprechenden Dokumentation.

Nun ja, Zukunftsmusik, die sicher nicht zum Nulltarif zu haben ist – obwohl ich mit dem Kartoffel-Atlas ein ähnliches Ziel vor Augen habe; aber ich bin einfach zu wenige mit zu wenig Zeit.

Bis das Chaos aber soweit gediehen ist, dass die Umsetzung meiner Idee unausweichlich ist, zeige ich ein paar Fälle von Syno- und Homonymien, mit denen ich bisher zu tun hatte.

Eine Sorte, viele Namen

Ich bin eigentlich nur auf dieses Thema gestoßen, weil sich einige blau-schalige Sorten, die ich im letzten Jahr angebaut hatte, in fast allen äußerlichen Merkmalen von Pflanze und Knolle – soweit ich das als blutiger Laie beurteilen konnte – frappierend ähnelten. So schien mir die Sorte „Mesabi Purple“, die ich aus der Genbank des IPK in Groß-Lüsewitz (deutsche Kartoffel-Genbank) erhalten hatte, mit der Sorte „Blauer Schwede“ vollkommen übereinzustimmen; auch die beiden Sorten „Long Blue“ und Bell’s Blue“ (beide aus der deutschen Kartoffel-Genbank) schienen mir identisch zu sein.

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Ein Teller „Blauer Schwede“

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Mesabi Purple

Außerdem waren die beiden Sorten „Vogtländische Blaue“ und „Odenwälder Blaue“ (auch aus der Genbank) für mich äußerlich nicht unterscheidbar.

Dazu kam: nachdem ich die Masterarbeit von Robert Bauer studiert hatte, die sich mit der Kartoffelsorte „Schwarzblaue aus dem Frankenwald“ beschäftigt, hatte ich den Eindruck, dass viele Merkmale, die dort beschrieben werden, auf „meine“ Odenwälder und Vogtländischen Blauen passten. Herr Bauer, dem ich einige Knollen der beiden Sorten übersandte, bestätigte mir später, dass die Knollen (sowie auch andere Merkmale, von denen ich ihm Fotos schicken konnte) eine starke Ähnlichkeit mit denen der „Schwarzblauen aus dem Frankenwald“ aufwiesen. Größere Klarheit könne selbstverständlich nur ein Vergleich der „genetischen Fingerabdrücke“ der drei Sorten liefern.

Vielleicht hat mich aber auch diese Masterarbeit für die Synonymie von Sortennamen sensibilisiert; denn in seiner Arbeit hatte Herr Bauer versucht, Verwandtschaftsverhältnisse der „Schwarzblauen aus dem Frankenwald“ mit anderen blauschaligen Sorten herauszufinden und aus diesem Grunde genetische Untersuchungen an zahlreichen blauen Kartoffelsorten vorgenommen. Dabei deckte er zwar nur wenig Verwandtschaft auf, förderte aber andere interessante Erkenntnisse zutage: eine ganze Reihe von Sortennamen blauer Kartoffeln scheinen Synonyme zu sein.

Nachfolgend zeige ich einige Abbildungen aus seiner Masterarbeit (das Copyright der Sortenfotos liegt bei Wolfgang Seemann von der LfL, Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft):

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Die Namen „Heidzel Blau“, „Mrs. Moerle´s Purple Baker“, „Prince Edward Island Blue“, „Shetland Lila“ sowie „Ungarische Schramayer“ bezeichnen (höchstwahrscheinlich) ein und dieselbe Sorte; auch die Namen „Danninger Blau“, „Skerry Blue“ und „Weinberger Blaue“ scheinen nur für eine Sorte zu stehen. „Nussige“, „Svartpotatis“ und „Zillertaler Blaue“, die so wie die vorgenannten in der Deutschen Kartoffel-Genbank erhalten werden, bezeichnen mit ziemlicher Sicherheit ebenfalls ein und dieselbe Sorte.

Auch das Potato Research Centre in Fredericton (New Brunswick, Kanada) hat dazu beigetragen, die Sortenvielfalt zu verringern: es hat mit Hilfe genetischer Analysen festgestellt, dass die Kartoffelsorte „Blauer Schwede“ nicht nur unter dem Alias „Blue Congo“ in ihrem Sortiment auftritt, sondern noch unter zahlreichen weiteren Namen wie „All Blue“, „British Columbia Blue“, „MacIntosh Black“, „Nova Scotia Blue“, „River John Blue“ und „Sharon’s Blue“; schon um 1920 hatte das oben erwähnte „Synonym Committee“ festgestellt, dass die Sorte auch unter Namen wie „Himalayan Black“ und „Russian Black“ zirkulierte.
Das AEGIS Potato Project, das über 400 alte Kartoffelsorten genetisch verglichen hat, erweitert diesen Namenskomplex noch um „Salad Blue“ oder „Blue Salad“, „Shetland Beauty“ und „Russian Blue“; wie oben angedeutet, könnte auch die Sorte „Mesabi Purple“ aus der Deutschen Kartoffel-Genbank die Liste noch verlängern.

Den drei synonymen Sortennamen „Danninger Blau“, „Skerry Blue“ und „Weinberger Blaue“ wird vom AEGIS Potato Project noch der Name „Bleue d’Auvergne“ hinzugefügt (ich bin gespannt, denn „Skerry Blue“ und „Bleue d’Auvergne“ werde ich hoffentlich selbst in diesem Jahr in meinem Garten vergleichen können).

Eine solche „Aufklärung“ ist natürlich zu begrüßen, werden doch die Dinge dadurch klarer; das Traurige daran aber ist: die Anzahl der „alten“ Kartoffelsorten, die ohnehin nicht mehr allzu bedeutend ist, wird durch eine solche Erkenntnis mit einem Schlag noch weiter verringert.

Das doppelte Lottchen oder: Ein Name, zwei Sorten

Mit der letztgenannten Sorte beginne ich den Abschnitt über die Homonymie von Kartoffelsorten; im Falle einer Homonymie bezeichnet ein Name mehrere, deutlich unterscheidbare Sorten.

Wer das Foto „meiner“ Mesabi Purple (siehe oben) mit der Abbildung der gleichnamigen Sorte in der Liste des Kenosha-Potato-Project vergleicht, wird feststellen, dass die Fleischfarbe beider Sorten unterschiedlich ist (letztere hat hellgelb-weißes Fleisch); es scheint sich eindeutig um zwei verschiedene Sorten zu handeln, die aber gleich benannt werden.

Ein weiterer Fall: Im letzten Jahr hatte ich eine Sorte mit dem Namen „Fortyfold“ in der Genbank bestellt – sie soll die älteste, noch erhaltene Sorte sein und aus dem Jahre 1836 stammen.

Ich war auf eine knorrige, bunte, mehlig-kochende Knolle mit tief liegenden Augen gefasst; doch was ich bekam, war eine zart-häutige, längliche, gelbe, fest-kochende Knolle, fast ohne Augen und mit hervorragendem Ertrag. So ganz wollte ich schon da nicht an ihr Alter glauben.

Als ich aber im Winter in den Katalogen meiner diesjährigen Kartoffel-Lieferanten „Gündels Kulturstall“ (im Moment ist nur noch das Bild im Angebot) und „Vreeken’s Zaaden“ jeweils eine Kartoffelsorte unter dem Namen „Fortyfold“ angeboten sah, die eher meiner Vorstellung der „ältesten“ Kartoffelsorte entsprachen (obwohl auch dort teilweise unterschiedliche Ansichten gezeigt werden), da war klar, dass auch die Homonymie ein Thema für diesen Beitrag sein musste (auch die folgenden Webseiten – hier, hier, hier und hier – zeigen ein anderes Bild der „Vierzigfachen“).

Chaos in der Genbank?

Gestern habe ich alle meine Kartoffelsorten fein säuberlich ins Gewächshaus überführt und konnte dann die schon schön erkennbaren „Lichtkeime“ der verschiedenen Sorten gut miteinander vergleichen: dabei fiel mir auf, dass die Lichtkeime besagter „Fortyfold“ aus der Genbank den Lichtkeimen der Sorte „Linzer Delikatess“ verdammt ähnlich sahen (auch die Knollen haben große Ähnlichkeit). Da ICH eine Verwechselung der beiden Sorten mit 99%iger Sicherheit ausschließen kann, muss sie in der Genbank beim Versand passiert sein (dass die Genbank die „falsche“ Sorte erhält, kann ich mir nun beim besten Willen nicht vorstellen – oh, oh, ich stelle gerade fest, dass die Beschreibung der „Fortyfold“ in der Knollenliste der Genbank von 2015 leider nur diesen Schluss zulässt); aber dieses Beispiel zeigt noch einmal sehr deutlich, wie es zu Synonymie und Homonymie kommen kann: der Irrtum ist etwas, das zum Menschen gehört.

Die Homonymie stiftet letztlich genau so viel Verwirrung wie die Synonymie; sie hat im Gegensatz zur Synonymie nur den Vorteil, dass sich die Sortenzahl in der Regel erhöht, wenn sie beseitigt wird.

Ich will weder Synonymie noch Homonymie, ich will Klarheit; deshalb habe ich mir in diesem Jahr schwerpunktmäßig blau-schalige Kartoffelsorten besorgt, vor allem um sie eingehend vergleichen zu können (und sie hoffentlich endlich im Kartoffel-Atlas zu dokumentieren).
Wenn ich nämlich z. B. beim Kartoffelvermehrer und -händler Sven Gündel lese, dass die Knollen der Sorten „Arran Victory“ und „Edzell Blue“ leicht zu verwechseln seien, dann will ich das natürlich überprüfen; denn letztlich ist mir schon daran gelegen, dass wirklich viele alte Kartoffelsorten überleben – und nicht nur viele alte Namen von Kartoffelsorten.

Erkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung?

Das Problem wird aber letztlich darin liegen, manche Sorten mit ihren doppelten Namen tatsächlich aufzugeben; denn wer weiß, ob nicht in einigen Jahren doch noch nachgewiesen werden kann, dass Unterschiede zwischen Sorten bestehen, die uns mit heutigen Methoden identisch erscheinen. Auch ich werde „Mesabi Purple“ (noch) nicht der Sorte „Blauer Schwede“ zuordnen; genau so hält es das oben genannte Potato Research Centre in Kanada. Und wahrscheinlich in diesem Fall zu recht: denn wenn man Kartoffeln aus den Samen der „Blauen Schweden“ zieht (und sie bilden reichlich Früchte mit Samen!), dann sind auch immer Pflanzen darunter, deren Knollen der Mutterpflanze sehr, sehr ähnlich sehen (die Sorte „Valfi“ wäre so ein Beispiel).

Das Problem lässt sich deshalb leider kaum beseitigen, nur erkennen (und bei der Weitergabe von Pflanzkartoffeln auch benennen); aber das wäre schon mal ein erster Schritt.