Landsorten im Gespräch
oder: Ein erster Schritt, um „Individuen-Vielfalt“ zu einem öffentlichen Thema zu machen.
Seitdem ich mir zu 98% darüber im Klaren bin, dass Individuen-Vielfalt der Dreh- und Angelpunkt von Biologischer Vielfalt, Nutzpflanzen-Vielfalt und auch der menschlichen Kulturgeschichte ist, möchte ich diesen Gedanken in die Öffentlichkeit tragen und eine Diskussion darüber auslösen; denn die momentan herrschende Vorstellung von Vielfalt ist eine gänzlich andere, eine gefährlich falsche, wie ich finde (dazu unten mehr).
Die ursprünglichen, heute in den industrialisierten Ländern ausgestorbenen Landsorten unserer Nutzpflanzen-Arten waren eine Verkörperung von Individuen-Vielfalt: Sie bestanden zu mindestens 80% aus (genetisch) einzigartigen Pflanzen; somit waren sie Wildpflanzen-Populationen nicht unähnlich, die zu 100% aus einzigartigen Pflanzen bestehen (sofern sie sich geschlechtlich fortpflanzen).
„Der mit dem schwarzen Daumen“
Da es in meinem Blog ja vorrangig um den Anbau von Nutzpflanzen und somit um Nutzpflanzen-Vielfalt geht, hatte ich vor Monaten mehrere Menschen angeschrieben, die sich in ihren Blogs oder Video-Kanälen im weitesten Sinne mit Nutzpflanzen-Vielfalt beschäftigen, um sie für einen Beitrag über Landsorten zu gewinnen; aber nur einer der Angeschriebenen hat reagiert und Interesse bekundet: Haiko Kuntze, der mit dem schwarzen Daumen, der den Youtube-Kanal „Eintausendundein Gartentipp“ unterhält.
Mit Haiko bin ich in einen Dialog über Landsorten eingetreten oder besser gesagt: er mit mir; denn Haiko setzt sich seit einiger Zeit für den Erhalt von alten (Zucht)Sorten ein und hätte somit meine gediegene Ablehnung dieser Bemühungen („Sorten erhalten war gestern“) leicht als Angriff deuten können.

Haiko Kuntze aus Berenbrock, der mit dem schwarzen Daumen
Haiko ist jedoch ein Mensch, wie ich sie gern habe: authentisch und offen für neue Menschen, Informationen und Erfahrungen, mit einem Wort rundumsympathisch. Er ist von einer Art, wie sie in der konkurrenzorientierten Marktwirtschaft selten sind, in der es (aus nachvollziehbaren Gründen) von Verkäufern, Selbstdarstellern und geborenen „Experten“ nur so wimmelt. Seit über zehn Jahren veröffentlicht er ganz unprätentiös Gartenerlebnisse und -erfahrungen sowie Tipps, die er selbst ausprobiert und mit Experimenten überprüft hat.
Haiko hat mit mir ein Gespräch über Landsorten sowie über das von mir übersetzte Buch „Gärtnern mit Landsorten“ geführt und auf seinem Youtube-Kanal veröffentlicht.
Hört und seht selbst:
Die Vorfahren der alten Sorten – Landrace Gardening – Gärtnern mit Landsorten – Buchvorstellung
Meine Erfahrungen und ihr Lerneffekt
In diesem Video habt Ihr meine ersten Erfahrungen vor der Kamera gesehen. Ich bin in dieses Gespräch locker, entspannt, ohne Erwartungen und Plan gegangen. Ich hatte einfach Spaß an der Unterhaltung. Zuschauer:innen hatte ich nicht vor Augen.
Es war ein neues, merkwürdiges Gefühl, mich selbst in diesem Umfang in einem Film zu sehen; es war eine höchst interessante und aufschlussreiche Erfahrung, mich einmal von außen zu betrachten.
Doch eine Lehre habe ich aus diesem Gespräch gezogen: Beim lockeren Plaudern darf ich meine Botschaft nicht vergessen; ein bisschen Planung und Vorüberlegung wäre deshalb nicht schlecht gewesen.
Dass „Landsorten“ und „Zuchtsorten“ Gegensatzpaare sind, ist, glaube ich, deutlich geworden; aber dass unter „Vielfalt“ einzig und allein „Individuen-Vielfalt“ verstanden werden muss, ist meines Erachtens zu kurz gekommen.

Haiko präsentiert einen genetisch einzigartigen Maxima-Kürbis („Hokkaido“ u. ä.)
Die interessierten Kreise (Naturschützer, Pflanzenzüchter und Sortenerhalter) definieren „Vielfalt“ als „Arten- und Zuchtsorten-Vielfalt“, ob bewusst oder unüberlegt kann ich nicht beurteilen, doch sie verschleiern damit das Wesentliche – die lebendigen, unterschiedlichen, einzelnen, einzigartigen Lebewesen.
Die Fixierung auf künstliche Kategorien (wie „Art“ und „Sorte“, aber auch „Gen“ und „Lebensraum“) führt zu falschen Schlüssen, zu einem mechanistischen „Erhaltungskonzept“, das dem Wesen des Lebendigen (des Lebens!) nicht gerecht werden kann; denn „Leben“ besteht aus Lebewesen, die sich selbstständig und ungelenkt fortpflanzen, und nicht aus konservierten, tiefgefrorenen Genen in Samen-Banken oder „ausgestopften“, geschützten Pflanzen und Tieren in Nationalparks und Zoos.
Diese Kreise, die Arten- und Zuchtsorten-Vielfalt als „Vielfalt“ ausgeben, behindern den Blick auf die Bedeutung von Individuen-Vielfalt (ich habe ihn im Beitrag „Das Wesen der Biodiversität“ kurz angerissen) – und das ist lebensgefährlich – für unsere Nutzpflanzen und damit letztlich für uns selbst als Menschheit, die wir heute vollkommen von Nutzpflanzen abhängig sind; deshalb möchte ich energisch gegen dieses falsche Verständnis von Vielfalt angehen.
Dies habe ich im Gespräch mit Haiko versäumt.
Dr. David Spencer und die herrschende Sicht auf Vielfalt
Für mich ist lebendige Vielfalt, wie gesagt, Individuen-Vielfalt, die Vielfalt genetisch unterschiedlicher Einzelwesen.
Diese Sicht stimmt jedoch nicht mit der momentan herrschenden Sicht überein.
Die herrschende Sicht vertritt z. B. Dr. David Spencer wortgewandt und öffentlichkeitswirksam.
“The good thing about science is that it’s true
whether or not you believe in it.” (der Wahlspruch seiner Doktorarbeit)
Der studierte Pflanzen-Biologe (er hat seine Bachelor- und Doktor-Arbeit über Themen der Pflanzenzüchtung geschrieben) betreibt auf Youtube den Kanal „Krautnah“ und will dort wissenschaftliches Wissen vermitteln, Wissen über Pflanzenforschung, wie er Pflanzenzüchtung gerne nennt. Er ist eng mit dem Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter e. V. (BDP) verbandelt und setzt, wie der Bundesverband, seine Hoffnungen auf die „Grüne Gen-Technik“ (CRISPR/Cas).

Dr. David Spencer, Vermittler von Pflanzenwissen
David ist einer der Menschen, die ich angeschrieben hatte. Er hat zwar nicht auf meine Anfrage reagiert, aber trotzdem in der Folge Videos über Landsorten und Artenvielfalt veröffentlicht. Ob die Videos als Reaktion auf meine Beiträge „Selbstversorgung mit Landsorten“ und „Das Wesen der Biodiversität“ zu verstehen sind oder die zeitliche Nähe zu meinen Beiträgen Zufall ist, mag dahingestellt bleiben; aber die Videos zeigen anschaulich, was „die Wissenschaft“ unter Landsorten (Landrassen) und Biodiversität versteht: (Zucht)Sorten-Vielfalt und Arten-Vielfalt.
Genetische Vielfalt = Sorten- bzw. Rassen-Vielfalt. Ausschnitt aus dem Video: Das Problem mit dem „Artenschutz“ – was Biodiversität wirklich bedeutet.
Von Individuen-Vielfalt ist keine Rede; die einzelnen, einzigartigen Lebewesen sind nicht existent.
Nach Ansicht von Dr. Spencer beruhen Anpassung und Entwicklung von Pflanzen nicht auf zufälligen Mutationen, Neukombinationen von Genen bei der geschlechtlichen Fortpflanzung und Natürlicher Separation (Selektion) der Fortpflanzungstauglichen innerhalb einer Pflanzenpopulation, sondern…
„Für David sind Pflanzen – insbesondere die wilden – Meisterinnen der Anpassung. Trotz oder gerade wegen ihrer Standortgebundenheit haben sie Mechanismen entwickelt, um sich etwa mit Abwehrstoffen gegen Schädlinge zu wehren und ihre Blätter mit einem natürlichen Sonnenschutz gegen UV-Strahlung zu schützen.“ (Der Pflanzenflüsterer)
Er scheint zu glauben, dass sich die einzelnen Pflanzen anpassen.
So ist es kein Wunder, dass er auch glaubt, ein Zuchtsorten-Individuum resistent machen zu können, indem er ihm mit der Gen-Schere ein schon vorhandenes Resistenz-Gen einsetzt (und anschließend dann aus diesem Individuum durch Inzucht eine resistente Zuchtsorte kreiert).
Pflanzenzüchtung fördert Sorten-Vielfalt. Ausschnitt aus dem Video: Das Problem mit dem „Artenschutz“ – was Biodiversität wirklich bedeutet.
Vielfalt im Garten: Arten- und Sorten-Vielfalt. Ausschnitt aus dem Video: Das Problem mit dem „Artenschutz“ – was Biodiversität wirklich bedeutet.
Das Video in Gänze: Das Problem mit dem „Artenschutz“ – was Biodiversität wirklich bedeutet.
Dass die nützlichen Gene, die die Pflanzenforscher heute in Wildpflanzen und Genbank-Landsorten finden, einzig und allein den vorgenannten Prozessen (Mutation, Neukombination, Natürlicher Separation/Selektion) und somit der Individuen-Vielfalt zu verdanken sind, ist diesem „Wissenschaftler“ anscheinend nicht bewusst.
Man muss anscheinend nur fest glauben, dass alles wahr ist, was sich Wissenschaft nennt…
Aber macht Euch gern ein eigenes Bild und lauscht andächtig (nein, kritisch!), wie Dr. David Spencer Genbank-Landsorten als „Schatzkiste der Pflanzenzüchtung“ sowie Arten und Zuchtsorten als Biodiversität verkauft.
Landsorten – Zuchtsorten; der wirkliche Unterschied wird verschleiert: genetisch vielfältig – genetisch einheitlich. Ausschnitt aus dem Video: Alte Landrassen – eine Schatzkiste der Pflanzenzüchtung.
Pflanzenzüchter vermehren nicht nur die Vielfalt, sie können auch in die Zukunft schauen… Ausschnitt aus dem Video: Alte Landrassen – eine Schatzkiste der Pflanzenzüchtung.
Das ganze Video: Alte Landrassen – eine Schatzkiste der Pflanzenzüchtung.
Seid auch kritisch, wenn Ihr Naturschützer, Öko- und konventionelle Pflanzenzüchter sowie Sortenerhalterinnen von „Vielfalt“ reden hört. Sie meinen immer Arten- und Sorten-Vielfalt, niemals Individuen-Vielfalt; denn Arten kann man (scheinbar) schützen, Sorten prima verkaufen, was mit unzähligen, einzigartigen Individuen, die sich unabhängig und unkontrolliert vermehren, deren Populationen sich an (nahezu) alle Umweltbedingungen anpassen können und in denen Neues entstehen kann, kaum zu machen ist…
Gedanke 1: Mir war schon immer klar, dass die Inzucht bei den samenfesten Sorten die komplette Vielfalt nicht zulässt, sondern stoppt und gefühlt gegen die Natur ist.
Ein Widerspruch löst sich bei mir nicht auf -> Bei selbstbefruchtenden Pflanzen ist dies ja so angelegt… Hmm…
Gedankenspiel 2: Wenn jeder Hobbygärtner nicht mehr samenfestes Saatgut anbaut, sondern verkreuztes Saatgut ((F1), F2,F3….) und damit viele Individuen entstehen, erhöht dies die Biodiversität. Die Frage, die sich mir stellt, ist: Wieviel Biodiversität ist für den Planeten ausreichend? Oder kann die nicht groß genug sein?
Gedankenspiel 3: Übertrag zur Menschheit: Ist es in der Natur nicht so vorgesehen, dass Individuen (Menschen sind es ja) nur in ihrer Lebensspanne existieren und dann einen Teil ihrer Gene weitergeben? Auch da, züchten wir ja zurecht keine Klone. Das heißt, auch da verlieren wir doch auch mit jeder Generation genetische Vielfalt.
Nur zur Info:
Ich habe jetzt angefangen, selbst Tomatensorten zu verkreuzen und mein mittelfristiges Ziel ist es, dass die Hälfte meiner angebauten Pflanzen Individuen sind. Egal aus welcher F-Generation.
Es spielt für mich keine Rolle, wie hoch der Ertrag ist. Vielmehr ist es für mich wichtig zu beobachten, wie Neues entsteht. Und wenn dabei was Tolles entsteht umso besser. Ich möchte immer neue Sorten haben, die anders schmecken, anders aussehen. Klar könnte ich mich aus der Vielfalt des Angebots bedienen, das ist für mich aber nur ein möglicher Weg.
Auch eine Tomatensorte, die toll schmeckt, brauche ich nicht jedes Jahr.
Liebe:r CUK,
danke für Deinen Kommentar! Solche Gedanken(spiele) sind ganz nach meinem Geschmack! Ich versuche, einige Gedanken beizusteuern…
Zu 1: Vegetative Vermehrung (Ableger, Parthenogenese), mit der Selbstbefruchtung eine gewisse Ähnlichkeit aufweist, hat auch Vorteile. Die Fortpflanzung kann rasanter und sicherer stattfinden: Es werden keine „unnützen“ (unfruchtbaren) Männchen benötigt und das Suchen/Finden eines Geschlechtspartners entfällt; deshalb gibt es auch diese Vermehrungsformen (immer noch/immer wieder) auf diesem Planeten. Aber sie bergen eben das Risiko des schnelleren Aussterbens aufgrund geringerer Individuen-Vielfalt.
Zu 2: Die Individuen-Vielfalt (Biodiversität) kann nie groß genug sein; denn nur in der Vielfalt unterschiedlicher Individuen liegt die Chance auf ein Überleben, wenn sich die Bedingungen ändern. Je mehr unterschiedliche Individuen vorhanden sind, desto größer ist die Chance, dass überlebens-/fortpflanzungsfähige Individuen darunter sind.
Zu 3: Wenn ein Paar ein Kind bekommt, das überlebt und sich wieder fortpflanzt, sind 50% der elterlichen Gene auf jeden Fall weiter im Spiel. Mit jedem weiteren Kind erhöht sich dieser Prozentsatz. Aber, Du hast recht: Es können (und werden höchstwahrscheinlich) auch Gene verloren gehen. Doch es kommen durch Mutationen, die ständig passieren, immer wieder neue Gene ins Spiel, so dass die Gesamtzahl neuer Kombinationen wohl insgesamt steigt und das reicht anscheinend aus, um das Leben nicht nur am Leben zu erhalten, sondern auch weiterzuentwickeln; zumindest legt die Evolution des Lebens auf der Erde diesen Schluss nahe…
Deine Info nehme ich mit Freude zur Kenntnis.
Liebe Grüße
Jürgen
Einen Gedanken habe ich noch:
Wenn man Landsorten untereinander sich vermischen lässt, ergibt sich dann nicht nach vielen (sehr vielen) Generationen ein doch einheitliches Bild von ähnlichen Früchten?
Die dominanten Eigenschaften setzen sich doch auf Dauer durch, die rezessiven verschwinden.
Es gibt ja auch die Theorie, das es Menschen mit blauen Augen (rezessives Merkmal) irgendwann nicht mehr geben wird.
Bei der Züchtung versucht man ja häufig Eigenschaften weiterzuzüchten, die rezessiv sind und dann in einer samenfesten Sorte zu erhalten.
Spricht dies nicht dafür, besondere samenfeste Sorten zu erhalten?
Wie Du richtig schreibst: Wenn man Landsorten untereinander sich vermischen lässt, ergibt sich ein Bild von ähnlichen Früchten! Bei Fremdbefruchtern unterscheidet sich aber trotzdem jede einzelne Pflanze genetisch von den anderen. Da die rezessiven Gene nicht verschwinden, kommt es immer wieder auch zu Individuen, die zwei rezessive Gene besitzen und bei denen dann das Merkmal wieder sichtbar wird.
Es wird also immer blauäugige Menschen geben, wenn auch nicht mehr so häufig (das Verhältnis braun-äugig – blau-äugig sollte nach den Mendel’schen Vererbungsregeln 3 : 1 betragen).
Züchtung zielt darauf ab, einheitliche, homozygote (reinerbige) Pflanzen zu bekommen (nur diese sind „samenfest“, wenn sie sich ausschließlich untereinander kreuzen); es spielt dabei keine Rolle, ob die Gene dann doppelt dominant oder doppelt rezessiv vorliegen.
Rezessiv vererbte Merkmale kann man natürlich nur durch Reinerbigkeit konstant zur Ausprägung bringen…
Wer darauf den Schwerpunkt legt, muss selbstverständlich samenfeste Zuchtsorten in ihrer Form erhalten.
Hallo lieber Jürgen,
vielen Dank für das grosse Lob. Kein Wunder, dass ich so interessiert bin, denn mit deiner Begeisterung und mit deinen schlüssigen Argumenten hast du mich echt gepackt.
Ich denke schon, dass deine Botschaft mit der Individuenvielfalt gut rüber gekommen ist. So interpretiere ich zumindest einige Kommentare unter unserem Video. Wenn du wieder bei mir in der Nähe bist oder ich in deiner Nähe können wir gern ein weiteres Gespräch führen, in dem deine Punkte deutlich werden.
Bis dahin Liebe Grüße Haiko
Lieber Haiko,
danke für Deinen Kommentar!
Ich danke Dir auch noch mal für die gastliche Aufnahme und die offenherzige Bereitschaft, Dich auf eine Diskussion über Landsorten mit mir einzulassen!
Dass ich Dein Interesse für die Sache wecken konnte, freut mich natürlich besonders.
Ich glaube, der Weg bei Dir vorbei wird ab jetzt meine Standardroute in meine alte Heimat Ostwestfalen, so dass sich sicher weitere Gelegenheiten für einen Austausch (von Saatgut und Gedanken) finden werden; Ende Oktober steht die nächste Fahrt an…
Ganz liebe Grüße nach Berenbrock
J:)rgen
Prima, dann ist das schon mal vorgemerkt