Individuen-Vielfalt in Theorie und Praxis

oder: Die „Praxis des Lebens“, erläutert am Beispiel der Musik, und ihre Abgrenzung zur „Theorie des Lebens“.

Bei Musik kommt es selten vor, dass Praxis und Theorie verwechselt werden. Die allermeisten Menschen werden die musikalische Praxis mit dem Hören und Singen/Spielen/“Machen“ von Musikstücken verbinden und die Musiktheorie mit der gedanklichen Beschäftigung mit Musik allgemein oder mit Musikstücken.

Indien: Aruna Sairam | Kalinga Nartana Tillana (Krishna’s Schlangentanz) | Original auf Youtube

USA: The Staple Singers | I’ll Take You There | Original auf Youtube

Bei der „Praxis des Lebens“ und der „Theorie des Lebens“ ist das nicht so klar, wie schon diese sperrigen, ungewohnten Begriffe andeuten.

Die meisten von Euch werden sich unter der „Theorie des Lebens“ wahrscheinlich, völlig zu recht, die gedankliche Beschäftigung mit dem „Lebenden“ allgemein oder mit Lebewesen vorstellen.

Aber was bedeutet „Praxis des Lebens“?

Weil es auf dem Gebiet des „Lebens“ häufiger zu einer Verwechselung von Theorie und Praxis – teilweise mit fatalen Folgen – kommt, versuche ich heute, die „Praxis des Lebens“ zu verdeutlichen, und nutze dazu die Musik, weil Musik und „Leben“ viele Gemeinsamkeiten besitzen, wie Ihr sehen werdet.

Um Euch den Einstieg in das Problem zu erleichtern, versucht bitte einmal, „Musikalische Vielfalt“ oder „Musik-Vielfalt“ zu definieren.
Ich glaube, die allermeisten von Euch werden darunter ohne viel Nachdenken eine „Vielfalt von Musikstücken“ verstehen.

Vergleicht nun diese Definition von „Musik-Vielfalt“ mit einer hochoffiziellen Definition von „Biologischer Vielfalt“ oder mit der Definition von „Nutzpflanzen-Vielfalt“, wie sie von Vereinen und Personen verbreitet wird, die sich für die Förderung von „Vielfalt“ einsetzen; dann bekommt Ihr eine leise Ahnung, dass dringend klar werden muss, warum „Art“, „Gen“ oder „Genetische Vielfalt“, Begriffe aus der „Theorie des Lebens“, nichts über die „Praxis des Lebens“ aussagen…

Ich habe als Hör-Beispiele ein paar Musikstücke in Form von Musik-Videos (die mir persönlich gefallen) aus möglichst vielen Weltgegenden und Musikrichtungen in diesen Beitrag eingebunden (um alle Stücke hintereinander zu hören, könnt Ihr die folgende Liste starten oder ein paar Videos einzeln anklicken. Am Schluss des Beitrags findet Ihr Informationen zu allen Musikstücken).

Individuum, Einzigartigkeit, Leben, Umwelt, Vielfalt – in der Musik und im Leben

Dass ein Musikstück eine einzigartige Kombination von Ganz-, Halb-, und Viertel-Tönen, Tonhöhen, Takten, Akkorden, und und und ist (ach, was weiß ich noch alles, ich kenne mich mit Musiktheorie – siehe unten – nicht aus), und jedes einzelne, einzigartige Lebewesen eine einzigartige Kombination von Merkmalen und Eigenschaften, eine einzigartige Kombination aus Genen/Allelen ist, haben die Theoretiker herausgefunden und beschäftigt nur sie.

Auch die Einteilung von Musikstücken und Lebewesen in Kategorien („Art“, „Gattung“, „Musikgenre“) ist eine Angelegenheit der Theorie und hat nichts mit der „Praxis der Musik und des Lebens“ zu tun.

Ich klammere im Moment auch noch das „Musikmachen“, das Singen, Spielen und Komponieren von Musik aus, so wie ich den Prozess der „Erneuerung von Leben“, die Fortpflanzung, vorläufig ausklammere. Beides soll später noch eine Rolle spielen…

Individuum und Einzigartigkeit

Das „organische Leben“ besteht aus nahezu unendlich vielen, einzigartigen, einzelnen Lebewesen (Individuen); Musik besteht aus sehr, sehr, sehr, sehr vielen, einzigartigen Musikstücken.

Wir Menschen hören viele unterschiedliche, einzigartige Musikstücke.

Wir Menschen können viele unterschiedliche, einzigartige Lebewesen (lebende Individuen) wahrnehmen. Die Menschheit, wir selbst, sind dafür das beste und anschaulichste Beispiel: Jeder Mensch ist anders und einzigartig.

Bei wild lebenden Organismen (die sich geschlechtlich fortpflanzen) erkennen wir zumeist nicht, dass jedes Individuum einzigartig ist, obwohl das der Fall ist.

Indien: Parineeti Chopra, Shreya Ghoshal | Jhalla Wallah | aus dem Bollywood-Film Ishaqzaade | Original auf Youtube

Leben und Umwelt

Ein Musikstück wird „lebendig“ („zum Leben erweckt“), wenn ein Mensch (Du z. B.) es hört (Du kannst jetzt gerne den Startknopf des folgenden Musikvideos klicken, falls Du nicht schon das Abspielen der Liste oben gestartet hast).

Bahamas: The Blues Brothers ft. Erykah Badu | Funky Nassau | aus Blues Brothers 2000 | Original auf Youtube

Der einzelne Mensch ist die „Umwelt“, in der ein Musikstück „lebt“ (also Du, wenn Du jetzt „Funky Nassau“ hörst, bist gerade seine „Umwelt“).

Genau so verhält es sich mit einem Lebewesen, das in einer Umwelt lebt, wie z. B. die Wanderratte auf dem Arnimplatz in Berlin, die mir heute morgen über den Weg lief, als ich meine Schrippen (Brötchen) vom Bäcker geholt habe; sie muss dort genug zu fressen und ein trockenes Schlafplätzchen finden, mit den Nebelkrähen um die Abfälle konkurrieren, die ausgelegten Giftstoffe vermeiden usw.

Überleben oder sterben

Jetzt hörst Du also „Funky Nassau“ (oder ein anderes Musikstück) – und wirst es ganz sicher bewerten.

Du denkst: „Schrecklich!“ oder „Na, ja“ oder „Interessant“ oder „Wouh, das höre ich mir noch mal an“ oder „Ganz großartig! Von den Musikern oder aus der Musikrichtung will ich mehr hören!“

Irgendetwas in dieser Art wirst Du denken, oder?

Du, als seine „Umwelt“, entscheidest darüber, ob ein Musikstück (für Dich) gestorben ist, ob und wie es (für Dich) „weiterlebt“.

Auch bei einem Lebewesen entscheidet seine Umwelt darüber, ob es stirbt, kümmerlich sein Leben fristet und sich kaum fortpflanzen kann, ob es sich „normal“ vermehrt oder ob es gar prächtig gedeiht und besonders viele Nachkommen hinterlässt.

Eine andere Umwelt kann neues Glück für ein Musikstück und ein Lebewesen bedeuten.

Damit ist sowohl die „Praxis der Musik“ als auch die „Praxis des Lebens“ hinreichend erläutert.

Marokko: Sanaa Marahati und Orchester Symphonyat | Chaabi-Medley | Original auf Youtube

Die Praxis der Musik, die Praxis des Lebens

Ich fasse noch einmal zusammen, was also unter „Praxis der Musik“ und „Praxis des Lebens“ zu verstehen ist:

Die „Praxis der Musik“ besteht aus dem Hören eines Musikstücks und seiner Bewertung durch den Menschen, der es hört.
Die Skala der menschlichen Bewertung reicht von „Gestorben sein“ (Nie-wieder-Hören) bis zu „Heiß und innig geliebt werden“ (Ständiges Hören).

Die „Praxis des Lebens“ besteht aus dem Leben eines Lebewesens und seiner „Bewertung“ durch die Umwelt, in der es lebt.
Die Bewertungsskala der Umwelt reicht von „Tod“ bis „Reichliche Vermehrung“.

Alles andere ist Theorie

Vielfalt und ihr Wert

Jetzt will ich nur noch wissen, ob Dir eines der Musikstücke gefallen hat, die ich hier eingebunden habe?

Nein?
Schade!

Ja, ich hätte gern hundert (oder tausend) Musikstücke eingebunden (es gibt ja unvorstellbar viele verschiedene Musikstücke), damit Du eine größere Auswahl gehabt hättest; dann wäre die Wahrscheinlichkeit größer gewesen, dass Dir ein paar gefallen hätten, nehme ich an; aber das hätte den Rahmen dieses Beitrags (und die Serverkapazität) gesprengt…

Genau so ist das auch bei Lebewesen allgemein und bei unseren Nutzpflanzen ganz konkret: Je mehr unterschiedliche, einzigartige Individuen es gibt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass einige davon von der Umwelt „positiv bewertet“ werden (sich unter den gegebenen Umweltverhältnissen fortpflanzen).

Unter „Vielfalt“ ist in der Praxis (der Musik und des Lebens) einzig und allein, eine Vielfalt unterschiedlicher, einzigartiger Individuen (Musikstücke, Lebewesen) zu verstehen. Wer hier von „Arten“ oder „Genen“ oder „Genetischer Vielfalt“ redet, verwechselt die Praxis mit der Theorie.

Nigeria: August Chorale Abuja | Amoyo Omwe | Original auf Youtube

Kurze Zwischenfrage:

Was haben „Tonträger“ und „Inzucht“ gemeinsam?

Nein, das ist keine Scherzfrage und auch nicht irgendwie anzüglich gemeint!

Der erste „Tonträger“, mit dem man Musikstücke beliebig oft identisch vervielfältigen und zu Handelsware machen konnte, die „Schellackplatte“, wurde ungefähr um die gleiche Zeit (1896) erfunden wie die Inzucht, die das gleiche bei unseren Nutzpflanzen möglich macht: Durch Inzucht können einzelne Pflanzen-Individuen beliebig oft identisch vervielfältigt und als (samenfestes!) Zuchtsorten-Saatgut verkauft werden (die Notwendigkeit von Inzucht zu diesem Zweck wurde zwischen 1890 und 1900 in Schweden nachgewiesen; siehe „Die Kehrseite der Pflanzenzüchtung“).

Ja, die Inzucht hat einheitliche Zuchtsorten (samenfestes Saatgut) möglich gemacht, wodurch die Vielfalt unserer Nutzpflanzen („Landsorten“) erheblich verringert wurde.

Deutschland: Biermösl Blosn | Bauernregeln | Original auf Youtube

Vielfalt fördern, Vielfalt wachsen lassen

Wenn jetzt klar ist, was „Vielfalt“ ist und wozu sie nötig ist, dann sollten wir jetzt vielleicht noch klären, wie die Individuen-Vielfalt unserer Nutzpflanzen bestmöglich gefördert werden könnte.

Möglicherweise könnte uns auch hierzu die Musik als Vorbild dienen…

Obwohl manche Menschen auch auf dem Gebiet der Musik dazu raten, sich auf eine „verantwortungsvolle Erhaltungsarbeit“ zu konzentrieren, um wertvolle, alte Musikstücke für zukünftige Generationen im „Originalzustand“ zu bewahren, hält sich die überwiegende Zahl der Musiker:innen aller Erdteile – dem Himmel sei Dank! – nicht an diesen Rat, sondern produziert unentwegt neue, großartige, zeitgemäße Musikstücke, inspiriert durch neue technische Möglichkeiten und eine Veränderung der Lebensweisen.

Die „Praxis der Musik“ ist (und bleibt hoffentlich immer) ein lebendiges Musik-Schaffen (und -Hören), eine lebendige Kultur – und kein Museum!

Mexiko: Mariachi Femenil Innovación Mexicana | El Son de la negra | Original auf Youtube

Leider gibt es in der „Praxis des Lebens“ unserer Nutzpflanzen keine solch lebendige, blühende Kultur, die ständig neue Individuen-Vielfalt wachsen lässt, weil auf diesem Gebiet von führenden Personen die Theorie mit der Praxis verwechselt wird, was zu falschen Informationen (siehe unten) und schlechten Ratschlägen führt….

Gärtnerinnen und Biobauern pflegen liebevoll alte Zuchtsorten, staatliche Institutionen erhalten mit großem Aufwand „Gene“; sie betreiben verantwortungsvolle Erhaltungsarbeit“.

Es wird Zeit, dass sich dies ändert und auch die Nutzpflanzen-Kultur eine blühende Kultur wird – und keine Pflege „Alter Sorten“ bleibt!

Japan: Shamisen Girls Ki&Ki | Tsugaru Jongara Bushi | Shamisen, dreisaitige gezupfte Langhalslaute | Original auf Youtube

Falsche Informationen, weil Theorie und Praxis nicht auseinandergehalten werden

Lebendige Nutzpflanzen-Vielfalt (die „Praxis des Lebens“) bedeutet, wie aus den vorhergehenden Ausführungen deutlich geworden sein sollte, eine möglichst große Vielfalt unterschiedlicher, einzigartiger Nutzpflanzen-Individuen, damit wenigstens einige davon die „Bewertung“ durch die Umwelt überstehen, wenn sich die Umwelt einmal drastisch ändern sollte.

Diese Vielfalt ist einzig und allein durch „Landsorten“ gewährleistet, sprich: durch Populationen unterschiedlicher, (genetisch) einzigartiger Pflanzen, die sich durch Kreuzung und Mutationen ständig vermehren und ständig von den tatsächlich existierenden und sich ständig verändernden Umweltbedingungen „bewertet“ werden.

Die meisten Personen, Organisationen und Institutionen, die sich zur Zeit für „Nutzpflanzen-Vielfalt“ einsetzen, sehen das (bisher) nicht so. Sie werben für die Erhaltung von „Alten Sorten“ und meinen damit immer alte Zuchtsorten. Sie verstehen sich als „Pfleger von Kulturgut“, so wie die oben erwähnten Pflegerinnen von Volksmusik, und nicht als „Förderer blühender Lebenspraxis“.

Deshalb war ich höchst erfreut, dass die Vereine VEN und VERN – Vereine, die sich explizit die Förderung der Nutzpflanzen-Vielfalt auf die Fahne geschrieben haben – kürzlich einen (identischen) Text über Landsorten („Landsorten und genetische Vielfalt“) auf ihrer Webseite veröffentlich haben und sie darin auch (sehr zurückhaltend) von Zuchtsorten abgrenzen.

Leider zeigt aber schon der Titel dieses Textes „Landsorten und genetische Vielfalt“, dass in dem Text Theorie und Praxis verwechselt werden und deshalb die Bedeutung von „Landsorten“ für die „Praxis des Lebens“ kaum richtig erfasst und korrekt dargestellt werden kann.

Wenn dem Autor der Unterschied zwischen „Theorie des Lebens“ und „Praxis des Lebens“ nämlich bewusst gewesen wäre, hätte er seinen Text „Landsorten und Individuen-Vielfalt“ überschrieben; denn „Genetische Vielfalt“ ist ein Begriff aus der Theorie, der somit nichts über den praktischen Wert von Landsorten für das Überleben unserer Nutzpflanzen-Arten (und nur darum geht es!) aussagen kann.

Was würde z. B. ein Text mit dem Titel „Volksmusik und die Vielfalt der Töne“ über Musikstück-Vielfalt und deren Bedeutung für das Musikleben aussagen können?

Russland: Unbekannter Männerchor | Kalinuschka (калинушка) | Oh ja, der Soldat fleht darum, nach Hause gehen zu dürfen | Original auf Youtube

Da der zitierte Text des VERN weitere Schwachstellen aufweist, wird dazu ein weiterer Beitrag folgen, ebenso ein Beitrag über „Genetische Vielfalt“, einem Begriff, der meines Erachtens viel zu häufig missverstanden oder fälschlicherweise in der „Praxis des Lebens“ verwendet wird…

Deutschland: Schüler der Wohltbergschule Wolfsburg | Winter, ade! Scheiden tut weh | Original auf Youtube

Zur Theorie der Musik und des Lebens

China: Yam Kim Fei, Bak Suit Sin | Fragrant Sacrifice | Finale der bekannten Kanton-Oper „The Flower Princess“ | Original auf Youtube

Italien: Giacomo Puccini | Turandot | Finale | Aufführung in der „Verbotenen Stadt“, Peking, 1998 mit Zubin Mehta und dem Maggio Musicale Fiorentino | Original auf Youtube

Begriffe aus der Theorie der „Lebenswissenschaften“

Art, Gattung, Familie, Systematik, Gen, Allel, Chromosom, Genom, Biodiversität, Genetische Variation, Genetische Vielfalt, Biozönose (Lebensgemeinschaft) und viele, viele andere

USA: Sierra Hull & Po‘ Ramblin‘ Boys | Foggy Mountain Breakdown | Bluegrass Jam-Session | Original auf Youtube

Infos zu den eingebundenen Musikstücken

Falls ein Copyright-Inhaber etwas gegen die Verwendung der Musikstücke in diesem Beitrag einzuwenden hat, bitte ich um eine diesbezügliche Information an kontakt@ichbindannmalimgarten.de, bevor ein Rechtsanwalt beauftragt wird.

  1. Bahamas: The Blues Brothers ft. Erykah Badu | Funky Nassau | aus Blues Brothers 2000 | Original auf Youtube

  2. Japan: Shamisen Girls Ki&Ki | Tsugaru Jongara Bushi | Shamisen, dreisaitige gezupfte Langhalslaute | Original auf Youtube

  3. Mexiko: Mariachi Femenil Innovación Mexicana | El Son de la negra | Original auf Youtube

  4. Nigeria: August Chorale Abuja | Amoyo Omwe | Original auf Youtube

  5. Türkei: Aylin Demir | Delalım (Diyarbekir Yoluna) | Original auf Youtube

  6. Marokko: Sanaa Marahati und Orchester Symphonyat | Chaabi-Medley | Original auf Youtube

  7. Deutschland: Biermösl Blosn | Bauernregeln | Original auf Youtube

  8. Russland (Tuwa): Alash Ensemble | Bashtak | Kehlkopfgesang aus der autonomen Republik Tuwa |Original auf Youtube

  9. Nigeria: Fela Kuti and Egypt 80 | Beasts Of No Nation | Original auf Youtube

  10. USA: Sierra Hull & Po‘ Ramblin‘ Boys | Foggy Mountain Breakdown | Bluegrass Jam-Session | Original auf Youtube

  11. China: Yam Kim Fei, Bak Suit Sin | Fragrant Sacrifice | Finale der bekannten Kanton-Oper „The Flower Princess“ | Original auf Youtube

  12. Italien: Giacomo Puccini | Turandot | Finale | Aufführung in der „Verbotenen Stadt“, Peking, 1998 mit Zubin Mehta und dem Maggio Musicale Fiorentino | Original auf Youtube

  13. Israel: Ahrele Samet, Malchus-Chor unter der Leitung von Yossi Weinberger, Organist Oshi Landsman | Simchat-HaTorah-Melodien | Original auf Youtube

  14. USA: The White Stripes | The Hardest Button To Button | Original auf Youtube

  15. Brasilien: Sangue Brasileiro | Samba de Viola | Original auf Youtube

  16. USA: Charles Mingus, George Adams, Don Pullen, Jack Walrath, Dannie Richmond | Devil’s Blues | Original auf Youtube

  17. Spanien: Camarón De La Isla, Tomatito | Soy Gitano | Original auf Youtube

  18. Ukraine: DakhaBrakha (ДахаБраха) | Sho Z-Pod Duba | Original auf Youtube

  19. Kroatien: 2CELLOS | Thunderstruck | Original auf Youtube

  20. Indien: Aruna Sairam | Kalinga Nartana Tillana (Krishna’s Schlangentanz) | Original auf Youtube

  21. Russland: Unbekannter Männerchor | Kalinuschka (калинушка) | Oh ja, der Soldat fleht darum, nach Hause gehen zu dürfen | Original auf Youtube

  22. USA: The Staple Singers | I’ll Take You There | Original auf Youtube

  23. Deutschland: Schüler der Wohltbergschule Wolfsburg | Winter, ade! Scheiden tut weh | Original auf Youtube

  24. Indien: Parineeti Chopra, Shreya Ghoshal | Jhalla Wallah | aus dem Bollywood-Film Ishaqzaade | Original auf Youtube

  25. Indonesien: Nikita Mirzani ft. Young Lex | Nikita Gang | Original auf Youtube

  26. Peru: K’ala Marka | Florcita del Ande | Original auf Youtube

  27. China: Studierenden-Ensemble der Universität Xidian | Ein Spaziergang am Sudi (Sū dī mànbù, 苏堤漫步) | Komposition von Guanren Gu 1986 | Original auf Youtube

  28. Schottland: Clanadonia | Ya Bassa | Original auf Youtube