Grüne Tomaten
oder: Wie ich entdeckt habe, dass auch reife Tomaten so grün sein können, dass sie von unreifen Tomaten kaum zu unterscheiden sind, wie ich die Tomaten-Vielfalt in diesem Jahr vermehrt habe und wie 37 (von 60) Varianten bei der 14. Tomaten-Verkostung bewertet wurden.
Vor Zeiten habe ich darüber berichtet, dass grüne Tomaten, die normalerweise unreif sind, trotzdem zu sauleckeren Delikatessen verarbeitet und gegessen werden können, dass also grüne, unreife Tomaten nicht unbedingt kompostiert werden müssen.
- Unreife, grüne Tomate
- Unreife, grüne Tomate
- Unreife, grüne Tomate
In diesem Jahr kann ich berichten, dass reife Tomaten, die normalerweise nicht mehr grün sind, trotzdem vollkommen grün sein können, dass diese grünen Tomaten auch in rohem Zustand und unverarbeitet gegessen werden können, wie alle reifen Tomaten, und darüber hinaus noch saulecker sein können.
Doch der Reihe nach…
Was geschah, bis ich die reifen, grünen, sauleckeren Tomaten entdeckte?
Klar, ich musste erst einmal ein paar Tomatenpflanzen aufziehen…
Der Verlust sämtlicher Tomatensorten
In diesem Frühjahr habe ich es wirklich getan: Ich habe von (fast) allen Tomatenvarianten, die ich im Laufe der Jahre mühsam gesammelt, aufwändig angebaut und deren Samen ich in hunderten von Tütchen sorgfältig getrennt gelagert habe, ein paar Samen in ein Gefäß getan und dieses so lange geschüttelt, bis die Samen von ihren Sortennamen restlos und endgültig getrennt waren.
Anschließend hatte ich also nur noch ein Gefäß mit Tomatensamen.
Ich fühlte mich befreit und fast so wie ein Tomatenanbauer in Mexiko vor 1.000 Jahren, der ebenfalls nur Tomaten angebaut hat und nichts von reinen Sorten wusste.
Die Vorbehandlung der Tomatensamen ohne Namen
Eine Prise dieser nun namenlosen Samen habe ich Mitte März – kurz vor meiner Abreise nach Vietnam – in ein Töpfchen gesät, das mein mittlerer Sohn während meiner vierwöchigen Abwesenheit bestens betreute.
Ich mag mir garnicht vorstellen, was passiert wäre, wenn er ein halbes Hundert Töpfe hätte versorgen müssen, die jeweils mit einer Sorte bestückt gewesen wären – so, wie ich das in früheren Jahren immer getan habe, als ich noch eifrig samenfeste Sorten gesammelt habe.
Als ich zurückkam, war das Töpfchen auf der Fensterbank von Tomatenpflänzchen wunderbar dicht bewachsen.
Da sich die Pflänzchen allerdings schon gegenseitig das Licht streitig machten, beeilte ich mich, das Töpfchen, zusammen mit ein paar anderen Töpfen, die Paprika-, Auberginen- und weitere Tomatenzöglinge enthielten, in den Garten zu bringen.
Dort habe ich sie am 24. April in größere Töpfe pikiert und diese anschließend im Folientunnel eingegraben.

Hier pikiere ich zwar Kartoffelsämlinge, aber vor mir sind die Tomaten gut zu erkennen…
Danach musste ich zwar noch ein paar bange Tage überstehen, in denen die Nachttemperaturen um den Gefrierpunkt schwankten; aber ich hatte Glück: Alle Pflanzen überlebten und entwickelten sich in der Folgezeit prächtig, wie auf den folgenden Bildern zu sehen ist.
- Am 9. Mai…
- …am 19. Mai und…
- …der übrig gebliebene Rest am 26. Mai.
Die Entwicklung der Tomaten bis zu ihrer Verkostung
Am 25. Mai versetzte ich 58 Tomatenpflanzen aus dem Folientunnel unter das Schutzdach, das ich Anfang 2022 erbaut hatte (dessen Bedachung wurde zwar am 27. Mai 2024 durch schweren Hagelschlag zerstört, aber im Frühjahr 2025 neu gedeckt).
Sieben Tomatenpflanzen (von Angela Hinz und Steffen Janke, Nummer 2, 3, 4, 12, 13, 14, 33) trugen noch Sortennamen und neun entstammten Samen, die Freunde im letzten Jahr zwei wohlschmeckenden, aber namenlosen Tomaten in Frankreich entnommen und mir mitgebracht hatten (Nummer 22, 23, 24, 25, 34, 35, 37, 38, 39).
Später gesellten sich noch zwei Sämlinge zu ihnen, die aus dem reichen Samenvorrat im Boden unter dem Schutzdach hervorgegangen waren (Nummer 36, 60), so dass sich letzten Endes 60 Tomatenpflanzen unter dem lichten Dach drängten.
Zwei Mal habe ich sie mit 10%iger Jauche gedüngt und zwei Mal kräftig gewässert – und sie natürlich regelmäßig von Achseltrieben befreit (ausgegeizt). Außerdem habe ich sie bei Bedarf um die Spiralstäbe gewunden bzw. um die Wäscheleinen, mit denen ich Stäbe und Dach verbunden hatte.
Ansonsten habe ich sie einfach wachsen lassen…
Ihre Entwicklung bis zur Verkostung zeigt die nachfolgende Bildergalerie.
- Meine Tomaten am 26. Mai…
- …am 16. Juni…
- …am 26. Juni…
- …am 15. Juli…
- …am 10. August und…
- …am 28. August.
Die Entdeckung der reifen, grünen Tomaten
Bei einem Rundgang am 20. August war es so weit: Ich betrachtete die Früchte einer Pflanze genauer, die bis dahin noch keinerlei Anzeichen machten, ihre Farbe zu wechseln (Nr. 11). Dabei fielen mir deutliche Risse in einigen Früchten auf, gewöhnlich ein Zeichen von Reife (siehe das Beitragsbild oben).
Vorsichtig drückte ich auf die Früchte, um zu prüfen, ob sie weich waren (ein weiteres Zeichen reifer Tomaten). Nun, was soll ich sagen, ich war überrascht: Sie waren tatsächlich weich.
Ich steckte mir eine Frucht in den Mund, was die nächste Überraschung auslöste: Sie war mega-süß und äußerst appetitlich (eine Teilnehmerein der Tomatenverkostung vergab später spontan 10 Punkte für sie; alle anderen, die sie probiert haben, gaben ihr 9 Punkte).
Nun ging ich zu einer weiteren Pflanze (Nr. 41), deren Früchte bis dahin auch noch keinen Verlust ihrer grünen Farbe hatten erkennen lassen. Zwar zeigten zwei, drei Tomaten nun einen rötlichen Hauch auf der Sonnenseite, aber ansonsten waren auch sie eher grün als gelblich (dem dritten Reifezeichen von grünen und grün-gestreiften Tomaten).
Der Geschmack dieser zweiten, grünen Tomaten (ja, es waren Tomaten!) war ungewöhnlich, erinnerte wenig an Tomate; er war zwiespältig, würde ich sagen (wie auch die spätere Verkostung zeigte). Die Früchte waren jedoch eindeutig genießbar und haben mir persönlich sogar außergewöhnlich gut geschmeckt.
Vermutungen über die Entstehung der grünen Tomaten
Sollte die Vermischung aller meiner Tomatensamen zu Verkreuzungen geführt haben? Könnten die Samen Gene ausgetauscht haben? Oder sind beim heftigen Schütteln bestimmte Eigenschaften zerstört worden?
Spaß! Ich will hier niemanden auf eine falsche Fährte locken. Vielfalt entsteht anders, z. B. durch Fremdbefruchtung und durch Mutationen.
Normalerweise verkreuzen sich Tomaten ja nicht so leicht mit anderen (obwohl sich bei mir auch in diesem Sommer einige Hummeln ordentlich Mühe gaben, meine heimlichen Verkreuzungswünsche zu erfüllen); aber ich baue seit Jahren F1-Hybride nach, obwohl das nach Ansicht vieler Menschen nicht möglich sein soll, und habe dabei eine ordentliche Vielfalt an Aufspaltungen und neuen Gen-Mischungen unter meinen Tomaten produziert, ganz so, wie das von den Hybrid-Gegnern vorhergesagt wird…
…und jetzt habe ich den Salat, gift-grünen Tomaten-Salat!
Ach, hätte ich doch nur auf die Leute gehört, die sagen, dass nur unbrauchbares, krüppeliges Zeug dabei herauskommt, wenn man F1-Hybride nachbaut!
Quatsch! Wer wirklich wissen will, was beim Nachbau von F1-Hybriden passiert, kann gerne „Der Ring der Züchter:innen“, „Überraschungstomaten“, „Unreine Tomaten“ und „F2-Hybrid-Tomaten“ lesen…
…es können ganz erstaunliche, hervorragende, einzigartige Gen-Kombinationen dabei entstehen – wie z. B. meine neuen, gift-grünen Tomaten!
Die geschmackliche Bewertung aller Tomaten sowie ein paar Bemerkungen dazu
So, Spaß beiseite, kommen wir zur ernsthaften Verkostung meiner Tomatenvielfalt, die am 29. August stattfand!
Ich unterteile meine Vielfalt der Übersichtlichkeit halber nochmal ein wenig, und zwar in
- „Tomaten mit tollen Namen und wenig Geschmack“,
- „Tomaten ohne Namen aber mit Geschmack“ und
- „Tomaten mit wenig Geschmack, aber unbekannten, zukünftig vielleicht nützlichen Eigenschaften“:
Tomaten mit tollen Namen aber wenig Geschmack
Nur drei Varianten trugen neben ihren Nummern noch einen (verkaufsfördernden) Namen und darüber hinaus eine (blumige) Geschmacksbeschreibung:
- „Perfect Sunshine“ – „genialer Geschmack; wunderschöne orangene Früchte mit besonders fruchtigem Aroma“ (2, 13, 14);
- „Kasachstan Rote Flasche“ – „dicke Flasche mit intensivem Geschmack“ (3, 12);
- „Russischer Roter Riese“ – „Sehr große (bis zu 600-800 Gramm) rote fleischige sehr delikate Früchte“ (4, 33).
Keine dieser drei Sorten hat geschmacklich auch nur annähernd das gehalten, was großspurig versprochen wurde; das zeigt die folgende Bildergalerie, die ihre Platzierung unter 37 verkosteten Tomaten-Varianten zeigt (Erklärung der Zahlen unter der Galerie).
-
22. [4,6 / 5] (14)
„Perfect Sunshine“
-
29. [4,2 / 4] (12)
„Kasachstan Rote Flasche“
-
34. [3,2 / 5] (33)
„Russischer Roter Riese“
Legende: Platzierung [Gesamtnote / Anzahl Bewertungen] (Nummer in der Bewertungsliste)
Der große Rest trägt zwar nur dröge Nummern, zeichnet sich dafür aber um so mehr durch echten Geschmack aus.
Nochmal ein paar mahnende Worte über „Geschmack“
Fruchtgeschmack ist in erster Linie von den (wechselnden) Umweltbedingungen abhängig, und nur bedingt von der genetischen Ausstattung (vom Genotyp) der Trägerpflanze und überhaupt nicht von deren Sortennamen. Außerdem ist Geschmack eine extrem subjektive Empfindung, die durch Gewohnheit und Kultur mitgeprägt wird.
Aus diesem Grunde sollten kluge Saatgut-Verkäuferinnen und neunmalkluge Experten lieber auf Beschreibungen des Geschmacks verzichten, da sie in diesem Fall nur „blablabla..labersülz“ oder die eigene, subjektive Empfindung zum Besten geben können.
Jeder Mensch kann nur selber schmecken, was ihm schmeckt – obwohl sich natürlich viele Menschen durch blumige Beschreibungen und „Experten“-Meinungen beeindrucken lassen (das sei zugestanden; aber das sollten sie meines Erachtens nicht).
Nachfolgend einige Bilder von Menschen mit Geschmackssinn.
Für alle, die alles über das Thema „Geschmack von Tomaten“ wissen wollen, habe ich vor einer Weile den Beitrag „Die ultimative Geschmackstomate“ geschrieben.
Tomaten ohne Namen aber mit Geschmack
Meine Tomaten, die verkostet wurden, tragen zwar keine Namen mehr, aber trotzdem noch geschmackliche Gesamtnoten, die aus dem Durchschnitt der Einzelbewertungen gebildet werden.
Wie viel diese Gesamtnoten wirklich wert sind, könnt Ihr dem angefügten Übersichtsdokument entnehmen, das auch die Spannbreite, die Streuung der Bewertungen zeigt. Die Streuung der einzelnen Bewertungen sagt mehr aus als die Gesamtnote, weil an ihr unterschiedliche Geschmackspräferenzen zu erkennen sind.
Es könnte also sein, dass eine Tomate mit einer niedrigen Gesamtnote, dem einen oder der anderen von Euch trotzdem super schmecken würde, wie z. B. die grüne Tomate Nr. 41. Sie bekam von einer Person (und von mir außerhalb der Wertung) 9 Punkte, von den übrigen Vier aber bestenfalls 3, woraus sich eine schlechte Gesamtnote ergibt; aber nichtsdestotrotz könnte diese Tomate gerade Dir auch köstlich auf der Zunge zergehen.
Bei der anderen grünen Tomate (Nr. 11) waren die Bewertungen dagegen ziemlich einheitlich – und zwar mehrheitlich hoch, was sie zur Gewinnerin der diesjährigen Verkostungsrunde machte. Wenn die Streuung gering ausfällt, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass diese Tomate auch bei Dir Entzücken auslösen würde.
Ich kann auf jeden Fall versichern, dass alle Teilnehmenden einige Tomaten-Varianten lecker bis saulecker fanden; die folgende Bildergalerie zeigt die besten zwölf anhand ihrer Gesamtnote, die also von der Mehrheit positiv bewertet wurden…
- 1. [9,2 / 5] (11)
- 2. [9,0 / 5] (15)
- 3. [8,2 / 5] (27)
- 4. [8,0 / 2] (8)
- 5. [7,8 / 5] (47)
- 6. [7,6 / 5] (21)
- 7. [7,6 / 5] (25)
- 8. [7,5 / 2] (51)
- 9. [7,3 / 3] (16)
- 10. [7,2 / 5] (49)
- 11. [7,2 / 5] (57)
- 12. [7,0 / 2] (43)
Legende: Platzierung [Gesamtnote / Anzahl Bewertungen] (Nummer in der Bewertungsliste)
Tomaten mit wenig Geschmack, aber unbekannten, zukünftig vielleicht nützlichen Eigenschaften
Ihr seht, Ihr müsst nicht zig verschiedene Tomatensorten anbauen und ausprobieren, es reicht, eine bunte Mischung unbekannter, namenloser Tomaten aufwachsen zu lassen. So, wie Ihr nicht wisst, wie das Wetter im kommenden Jahr wird, wisst Ihr auch nicht, welche Tomate Euch im nächsten Jahr besonders gut munden wird – weil Euer Geschmacksempfinden sich verändert oder weil bei einer Pflanze die Bedingungen für die Bildung von Geschmacksstoffen besonders förderlich waren.
Je bunter die Mischung, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass einige wohlschmeckende Varianten darunter sind.
Außerdem sollte Geschmack nicht das einzige Kriterium für die Bewertung einer Tomatenpflanze sein. Die meisten ihrer Eigenschaften sind nicht direkt feststellbar und selbst wenn alle Eigenschaften erkenn- und messbar wären, so wissen wir nicht, wie sie sich entwickeln und welche morgen von Nutzen sein werden.
- 13. [6,8 / 7] (7)
- 14. [6,7 / 6] (29)
- 15. [6,6 / 7] (42)
- 16. [6,2 / 5] (50)
- 17. [6,1 / 7] (19)
- 18. [6,1 / 7] (26)
- 19. [6,0 / 6] (40)
- 20. [5,4 / 5] (46)
- 21. [5,3 / 3] (57)
Legende: Platzierung [Gesamtnote / Anzahl Bewertungen] (Nummer in der Bewertungsliste)
Ich vertraue in Zukunft allein dem Gesetz der Wahrscheinlichkeit und habe deshalb alle Sortennamen der Ewigen Verdammnis überantwortet. Die Samen aller brauchbaren Tomaten (und das waren alle!) habe ich deshalb zusammen in einem Glas vergoren…
… denn gemeinsam mit unserem alten Kaiser Wilhelm rufe ich Euch zu: „Ich kenne keine Sorten mehr, ich kenne nur Tomaten!“
Doch im Gegensatz zum letzten deutschen Kaiser, der die Vereinheitlichung („Uniformierung“) deutscher Menschen beschwor, um die Vielfalt an Genotypen bei Homo sapiens kräftig zu verringern, beschwöre ich die Vervielfältigung („Individualisierung“) der Tomaten, um die Vielfalt an Genotypen bei Solanum lycopersicum wieder kräftig zu vermehren…
- 23. [4,6 / 5] (24)
- 24. [4,6 / 5] (28)
- 25. [4,5 / 2] (45)
- 26. [4,5 / 2] (52)
- 27. [4,3 / 3] (5)
- 28. [4,2 / 6] (9)
- 31. [4,0 / 2] (18)
- 32. [3,6 / 5] (38)
- 33. [3,6 / 5] (41)
- 35. [2,5 / 2] (22)
- 36. [1,5 / 2] (53)
- 37. [1,0 / 1] (8)
Legende: Platzierung [Gesamtnote / Anzahl Bewertungen] (Nummer in der Bewertungsliste)
…damit vielleicht ein paar anpassungsfähige (sprich: überlebensfähige) Tomatenpflanzen auf der Welt sind, wenn sich das Klima einmal ändern sollte…





























































wunderbar! Ich bin im Mai nicht mehr dazugekommen, meine diesjährigen etwa 80 verschiedenen Tomatensorten noch ordentlich zu beschriften und jetzt sind die winzigen Schilder, die zuerst im Aussaattöpfchen und dann bei der Pflanze unten in der Erde steckten, von Wühlmäusen abgegraben, vom Gießwasser weggeschwemmt, durch Drauftreten im Erdboden versunken usw. Meine diesjährigen Samen kommen daher auch alle in ein Glas mit der Aufschrift „Tomaten“ – und nächstes Jahr lasse ich mich von ihnen überraschen.
Liebe Daniela,
danke für Dein „Geständnis“! Manchmal muss mensch halt zu seinem Glück gezwungen werden…
Ich wünsche Dir auf jeden Fall für das nächste Jahr viel Freude bei der Überraschung, die Du Dir dann selbst bereitest! Ich würde mich freuen, von Dir zu lesen, ob sie denn positiv oder negativ ausgefallen ist, ob Du also bei „Tomaten“ bleiben wirst oder zu alter Sortenherrlichkeit zurückkehren wirst, indem Du versuchst, Dein Sortenportfolio zu rekonstruieren.
Viele Grüße
J:)rgen